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SUP Pumpen

Das Aufpumpen des SUP-Boards ist natürlich oftmals lästig. Doch mit der richtigen Pumpe könnt ihr viel Zeit sparen und habt mehr Zeit, um auf dem Wasser zu paddeln. Aber welche Pumpen gibt es eigentlich? Das klären wir auf dieser Seite!

Zunächst einmal sei gesagt, dass eine typische Discounter-Pumpe es in der Regel nicht schaffen wird, euer SUP-Board richtig aufzupumpen. Dafür fehlt es dort einfach an Leistung. Doch glücklicherweise gibt es ja Alternativen. Wenn du eher der "bequeme" Mensch bist, könntest du eine elektronische Pumpe bevorzugen. Diese bringt aber auch einige Nachteile mit sich. Beispielsweise ist sie sehr laut und kann viele Leute in deiner Umgebung ziemlich stören. Außerdem verliert das Board beim Trennen von der Pumpe oftmals auch etwas Luft. Anschließen kann man die elektronischen SUP-Pumpen mit einem dafür angefertigten Stecker einfach am Auto.

Wenn du allerdings ein waschechter Sportler bist, wirst du dich für die klassische Variante zum Aufpumpen entscheiden. Dort hätten wir dann die Doppelhubpumpe und die Triplehubpumpe zur Auswahl. Beide SUP-Pumpen schaffen es natürlich, den erforderlichen Druck aufzubringen. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass ich mit der Triplehubpumpe weniger Pumpstöße brauche, um das Board mit Luft zu füllen. Somit spare ich Kraft und Zeit. Aber egal, für welche Pumpe du dich entscheidest: Wenn du fertig bist, hast du schon vor dem Lospaddeln dein erstes, kleines Workout hinter dir! ;-)